Initiator und Gründer der CiF-Initiative

Ich stehe für eine Finanzwirtschaft, die für uns alle arbeitet - und ich weigere mich zu akzeptieren, dass "business as usual" das Beste ist, was wir tun können.

Ich glaube, dass meine Arbeit und die Art, wie ich mich engagiere, ein Spiegelbild dessen sein kann, wer ich bin, was ich liebe und was ich in dieser Welt bewirken möchte.

Sven Zivanovic

 

Meine Initiative versteht sich als provokante neue Stimme, begründet durch ein tiefes Verständnis der Mainstream-Finanz. Ich glaube, dass unser finanzgetriebenes Wirtschaftssystem dringend eine neue Zukunft braucht, mit einem neuen Fahrplan. Gemeinsam mit anderen Menschen, arbeite ich daran, diese neue Zukunft mitzuschreiben und um diesen neuen Fahrplan zu konstruieren. 

Wir glauben, dass jeder von uns eine aktive Rolle übernehmen muss, um eine Finanzwirtschaft zu schaffen, die für uns alle arbeitet. Unser Netzwerk baut Beziehungen zwischen Verbrauchern und der Finanzindustrie in ganz Deutschland auf und führt eine Bewegung von Menschen, die wissen, dass es möglich ist, eine Finanzwirtschaft zu schaffen, die für alle arbeitet.

MEINE MISSION

Meine Mission ist es, den wirtschaftlichen Übergang zu einer gerechteren, co-kreativen, und damit nachhaltigen Art auf dieser Erde zu leben, durch die Transformation der Finanzwirtschaft zu erforschen und zu bewirken.

THE SYSTEMS VIEW OF FINANCE

Der globale Finanz-Kapitalismus verfolgt Unternehmens- und Wirtschaftswachstum. Im Zentrum der Weltwirtschaft steht ein Netzwerk von Finanzströmen, dass ohne ethischen Rahmen entwickelt wurde.

Tatsächlich sind soziale Ungleichheit und soziale Ausgrenzung inhärente Eigenschaften der wirtschaftlichen Globalisierung, vergrößern die Kluft zwischen den Reichen und den Armen und die zunehmenden Armut in der Welt. Wir diagnostizieren das Finanzsystem von innerhalb und erarbeiten eine Neudefinition von Wohlstand und Finanzen im Dienste der Entstehung einer ökologisch und sozial regenerativen Wirtschaft, die gerechte Entwicklung und gemeinsames Wohlergehen fördert, unter Wahrung der lebensnotwendigen Funktion unseres Ökosystems.

Der sogenannte Finanz-Kapitalismus ist gescheitert, doch der Weg nach vorne ist alles andere als klar. Die Vergrößerung der Einkommens- und Vermögensungleichheit stellt eine tiefgreifende ethische und praktische Herausforderung für die Gesellschaft dar. Die obersten 1% besitzen momentan 70% aller finanziellen Vermögenswerte. 

Die Rolle der Finanzen als Treibstoff unseres Wirtschaftssystems war nie größer als in unserer modernen Version des «Finanz-Kapitalismus». Der Übergang zu einem nachhaltigen und co-kreativen Wirtschaftssystem wird das 21. Jahrhundert definieren. Dieses System muss auf ehrlichen und freien Marktprinzipien aufbauen, die wahren Wohlstand für Menschen auf einer gerechteren Grundlage schaffen, während gleichzeitig die physikalischen Grenzen unseres Planeten respektiert werden. Um diesen Übergang zu schaffen, ist unsere gemeinsame Arbeit erforderlich und ein gemeinsames Ziel. Der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems 2007, zeigte die schrecklichen wirtschaftlichen Folgen, die aus einer Obsession mit nicht nachhaltigen kurzfristigen Renditen auf Finanzkapital auf Kosten der Systemausfallsicherheit führen.

Die Wissenschaft ist unwiderlegbar. Das exponentielle Wachstum der Anlagerenditen und – im größeren Rahmen - das exponentielle Wachstum des Ressourcenverbrauchs der Wirtschaft, der durch das Finanzsystem gefördert wird, hat unsere Weltwirtschaft auf einen Kollisionskurs mit den endlichen physischen Grenzen unserer Erde positioniert. Gleichzeitig trägt das unerbittliche und fokussierte Streben nach exponentiellem Wachstum der Kapitalrendite, ohne Bezugnahme auf allgemein anerkannte moralische und ethische Werte, zu einem immer größer werdenden und destabilisierenden Wohlstandsgefälle und zu Sicherheitskrisen in der ganzen Welt bei.

Bei Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!